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Fiji me!

Aufenthalt: Oktober 2009

 

Fidschi, das ist Sommer, Sonne, Sonnenschein. Gut zum Relaxen. Außerdem habe ich:

  • Kava, das Nationalgetränk probiert (aus Wurzeln gewonnenes Pulver, das in Wasser aufgelöst wird und alkoholähnliche Wirkung hat).
  • Fiji-Essen getestet (hauptsächlich Kokosnuss in allen Varianten und Fisch).
  • Fiji-Water getrunken. Nach drei Litern kann ich sagen: guter Geschmack, noch besseres Marketing. :-)
  • Beach BBQ genossen, direkt am Strand mit Fisch, Steak, Salaten und allem drum und dran. Yummi!
  • Nach Tivua Island geschippert: Erst auf Grund gelaufen und  dann zum Ufer durchs Wasser marschiert. Dann Meer, Strand, Schwimmen und Massage unter Palmen.
  • Fidschianisch gelernt: „Bula!“ (= Hallo)-
  • In den Fidschi-Lebensstil reingeschnuppert: Wie knackt man eine Kokosnuss mit der bloßen Hand (made in Fiji, für europäische Hände meines Erachtens nicht zu empfehlen…)? Wie wird aus Palmenblättern ein Korb? Welche Wurzeln muss frau essen, um die Wehen einzuleiten? Plus Fidschi-Lieder und Mini-Kava-Zeremonie.

 

Fazit:

Wenn man nicht der leidenschaftliche Schnorchler, Taucher oder Strandfanatiker ist, reicht ein verlängertes Wochenende aus, um Fidschi zu erleben - natürlich nur, wenn man ab Neuseeland oder Australien nach Fidschi fliegt (kommt man aus Europa, sieht die Sache natürlich aufgrund der zu fliegenden Strecke ganz anders aus). Am Ende des Tages sieht doch jeder Strand gleich aus (sagt jemand, dem nach zwei Tagen am Strand unglaublich fad wird).

 

Hoteltipp:

Club Fiji Resort. Verhältnismäßig preisgünstig, feundliches Personal, nicht weit von Nadi (sprich Nandi) und direkt am Strand gelegen (der Strand der Hauptinsel Viti Levu ist zwar nicht das Nonplusultra, aber das Ambiente direkt am Meer ist trotzdem super). Ideal für einen Kurztrip. Will man direkt am Hotelstrand schnorcheln, sollte man ein Resort auf einer der kleinen Inseln wählen.