Pages to the People

8. Dezember 2010 - Weihnachten ohne WHAM

... ja, das steht auch auf meinem Wunschzettel. ;-)

28. November 2010 - Advent, Advent 

Es müssen nicht immer Tannenzweige sein.

5.-24. November 2011 - It's Showtime!

Das waren drei Wochen voller Shows und Spektakel. Angefangen bei der Blue Man Group über Tanz der Vampire und einen Palazzo-Abend bis zu Lord of the Dance. Meine Kurzeinschätzung:

  • Blue Man Group: Habe mehr erwartet. Lustiger Abend, aber kein Bedarf für eine Neuauflage. Hier fehlt das Konzept, es ist ein wildes Aneinanderreihen von Gags, Trommelklängen, Farbspritzereien, Klopapierorgien und Marshmallow-Gespucke. Man geht raus und fragt sich: Was habe ich eigentlich gesehen? Zusammenfassung höchst schwierig.
  • Tanz der Vampire: Immer noch ein sehr gutes Musical, auch in der Neuauflage, selbst für Leute, die keine allzu großen Musicalfans sind (wie ich). Ein kurzweiliger Abend, allerdings sind die Kartenpreise jenseitig.
  • Palazzo: Die Rückkehr des Grafen war so fantastisch und gigantisch wie es mir vorher schon angekündigt wurde. Die Show ein Wahnsinn: humorvoll, vielfältig, akrobatisch, ein optischer Leckerbissen. Dank Manegenplätzen waren wir mittendrin statt nur dabei.  Inklusive Tanz mit dem Grafen. Auch das Essen war gut, kann aber mit der Show nicht mithalten.
  • Lord of the Dance: Man kann sagen, was man will, aber Michael Flatley kann tanzen, dass es einen umhaut. Nur schade, dass er sich für diese "Rückkehr"-Tour auf seinen Lorbeeren auszuruhen scheint. Die Show hat kein Konzept, erzählt keine Geschichte,  sondern lässt die Tänzer lediglich in neuen Kostümen die immer gleichen Tanzschritte performen. Als Füllmaterial müssen dann auch noch Geigerinnen und eine Sängerin herhalten, gerahmt von einer einfallslosen Bühnendeko, gähn. Absolute Höhepunkte der Show sind aber wirklich die Tänze von Michael himself, die immer dynamisch, kraftvoll und spektakulär sind. Gegen Ende gibt er richtig Gas, da macht das Zuschauen Spaß! Fazit: Michael Flatley ist sehenswert. Das grottige Veranstaltungskonzept muss man dafür wohl schlucken.

1. Oktober 2010 - Mein eigener Fußballverein
Naja, bis auf einen kleinen Tippfehler, aber sogar das Gründungsjahr passt! Jedenfalls hat der Fußballclub Doren aus Vorarlberg jetzt einen neuen Fan. ;-)

17.-18. September 2010 - Saunaaaaaaaaaaaaa

Endlich die Geburtstagsgutscheine für Loipersdorf eingelöst. Und positiv überrascht, vor allem über das Schaffelbad und die guten Aufgüsse dort. Jetzt bin ich doch ein bisschen versöhnt mit der sonst oft vorherrschenden Aufguss-Dilettantismus. Gerne wieder, ein schönes Relax-Wochenende.

2.-5. September 2010 - Die Salzburger Bergwelt ruft!

Und diesem Ruf muss man natürlich folgen. :-) Das Wochenende im Staccato:

  • Mit der Graukogelbahn an Fichten, Lärchen und uralte Zirben vorbei zur Bergstation, dann Wanderung auf den Hüttenkogel. Leider schon teilweise im Schnee.
  • Auf den Stubnerkogel und über die 140 m lange Hängebrücke in 2.300 m Höhe. Nervenkitzel auf Gipfelhöhe.
  • Saunieren und Entspannen in der Alpentherme. Und ein bisschen Wellness im Hotel.
  • Auf die Schloßalm und gleich wieder runter. Was ein grausames Wetter.
  • Am Höhenweg von Bad Gastein nach Bad Hofgastein gewandert, durch die Remsacher und die Gadaunerer Schlucht. 
  • Ein Radon-Thermal-Dunstbad angetestet.
  • Premieren für 2010: Den ersten Sturm getrunken und den ersten Schnee gesehen (2. Halbjahr).

1. September 2010 - Kinotipp: Inception

Beeindruckende Bildwelten. Klug komponiert. Unbedingt sehenswert, allerdings unbedingt immer aufmerksam bleiben, sonst ist man hoffnungslos verloren.

August 2010 - Wo wird sind, ist oben!

Ausflüge zur Gemeindealpe und zur Bürgeralpe.

27. August 2010 - Noch ein Dreißiger

Nullern am laufenden Band. Dieses Mal lassen wir Isabelle hochleben, die international und tanzend im Floridita feiert. Happy Birthday!

22. August 2010 - 60er schaun

Beatles, Pille und Revolte - und das alles im Renaissanceschloss Schallaburg, zusammen mit Millionen anderen Menschen, es ist knallvoll, Blockabfertigung am Eingang. Puh. Aber die Ausstellung ist liebevoll gemacht und selbst als kein Kind der 60er haben wir viel Spaß mit den vielen alten Schätzen. Sehenswert!  

13.-15. August 2010 - Ein Wochenende in München

Erst Büffeln in der BAW-Sommerakademie, dann die große amerikanische Geburtstagssause von Petra, ein bisschen Shoppen und Bummeln, schließlich noch Kunst und Kultur in der Neo Rauch-Ausstellung in der Pinakothek der Moderne (Danke Ute für diese fabelhafte Idee und dein großartiges Museumsbesuchskonzept - so werde ich das jetzt immer machen :-)). Wochenenden in München sind immer großartig. Und leider viel zu selten.

05. August 2010 - Art Night im MQ

Sommer im MQ ist immer eine feine Sache. Heute Art Night: drei Museen (Leopold, MUMOK & Kunsthalle) für 10 Euro inkl. Führungen. Sehr spannend! Kultur pur. Und wie immer eine großartige Atmosphäre im gesamten MQ. 

17.-19. Juli 2010 - Vorurteile über die Stahlstadt minimieren

Rein mit der Linzer Torte, rein ins Ars Electronica Center, rauf zum Schlossmuseum, rüber zum Mariendom, hoch zum Pöstlingberg, suchen nach der voestalpine Stahlwelt, staunen in der Landesgalerie Linz, wundern im Lentos Kunstmuseum, Film auf Norwegisch schauen im OK, teilnehmen an der Triennale Linz 1.0. Fazit: kulturreiches Wochenende in der Stahlstadt!

28. Juli 2010 - Sand im Getriebe?

Endlich S. und E. wiedergetroffen! Lustiger Abend bei Kaiser Spritzer und Mango Bowle. Die Füße im Sand. Das Gesicht der Sonne entgegengestreckt. Allerdings hatte Sand in the City auch schon mal bessere Zeiten, oder täuscht mich das? Weniger Gastronomiestände, weniger Leute, kaum noch bequeme Sitzmöglichkeiten. Stattdessen hölzerne Einheitsbestuhlung. Die Atmosphäre leidet. Unsere Stimmung trotzdem nicht. Danke für den lustigen Abend, Ladies!

27. Juni 2010 - Auf den Strauß gekommen

Wenn man seit der ersten Stunde Besitzer einer NÖ-Card ist, dann hat man logischerweise die Glanzlichter schon alle gesehen, manche sogar mehrfach. Weil Wochenendausflüge ins Umland aber Spaß und gute Laune bringen, sind jetzt die ausgefallenen Ziele dran. Die C-Promis sozusagen. Und genau so hat es uns ins Straußenland im Kamptal verschlagen. Und wer hätte das gedacht, ich als Marketingfuzzi konnte dort Zeuge werden, wie man die Wertschöpfungskette Strauß nach allen Regeln der Kunst vermarktet. Vom Scheitel bis zur Sohle, von der Wiege bis zur Bahre - das muss das Motto der Straußenfarm sein. Aus Federn werden Staubwedel gemacht, aus den Eiern Dekogegenstände, auf dem Leder Taschen, aus dem Eidotter Eierlikör, aus dem Fleisch ein saftiges Steak, aus Männchen und Weibchen jede Menge Kücken und all das kann auch noch besichtigen - gegen Einwurf barer Münze, versteht sich. Ich jedenfalls kenne jetzt alle Straußenarten, weiß, dass Truthähne (Nebenprodukt) ultrahäßlich sind und bin ein bisschen mehr verliebt ins Kamptal, denn das ist einfach wunderschön.

24.-27. April 2010 - Manchmal muss es eben Meer sein

Deshalb ging es nach Bella italia, an die obere Adria. Sieht man bei diesem Stichwort nicht automatisch schon die in Reih und Glied angeordneten Badestrände mit Menschenmassen vor sich? Trotzdem haben wir es gewagt, aber vorsichtshalber in der Nebensaison. Für Ölsardinen-Feeling bezahlen, muss nicht unbedingt sein. Und tatsächlich haben wir es mit dem Wochenende gut erwischt. Wenig los, den Strand in Grado haben wir ganz für uns zum Promenieren und Sparzieren. Dann Bummel in der herzigen Altstadt und lecker Essen in einem fantastischen Fischrestaurant.
Nur Körper und Seele verwöhnen, ist natürlich zu wenig, was für den Geist muss auch sein. Deshalb geht es nach Aquilea (grandioser Mosaikfußboden in der Basilika, muss man gesehen haben), später nach Duino (wo Rilke die Dunieser Elegien geschrieben hat, traumhafter Blick auf das Meer) und ins Schloss Miramare (hier Parkplatzhorror at it's best). Abschluss in Triest, wo wir es uns im berühmten Caffè degli Specchi am Piazza Unità d´Italia gut gehen lassen und durch die Altstadt bummeln.

22. April 2010 - Love it! Muppet show rocks!

20. April 2010 - Hahaha!!!! So genial!

13. April 2010 - Equal Pay Day

Heute ist Equal Pay Day, d.h. bis zum 13. April 2010 mussten Österreichs Frauen arbeiten, um das Jahresgehalt 2009 der Männer zu erreichen. Das macht 70 Tage Mehrarbeit für Frauen in Vollzeitbeschäftigung (oder 70 Tage ohne Bezahlung) - trotz gleicher Qualifikation, Position und Branche. Zum Vergleich: In Deutschland fiel der Equal Pay Day heuer auf den 26.3., in der Schweiz auf den 11.3.

26. März 2010 - Gut gehen lassen

Ganz spontaner Weinprobe-Delikatessen-Abend bei Aichinger im Kamptal. Sensationell! Wir kommen wieder!

10. März 2010 - Mal eben auf einen Sprung in die Schweiz

Tagesausflug in die Schweiz. Der Flieger geht um 7 Uhr. Erstmal Blick hinter die Kulissen vom SchoggiLand (eher nicht der Burner). Dann Weiterfahrt nach Stein in die Appenzeller Schaukäserei (www.schaukaeserei.ch) mit Führung und Käsefondue zum Mittagessen (voll der Burner). Zurück in Zürich Bummel durch die Altstadt. Kaufrausch in den Schokogeschäften der Stadt, allen voran Sprüngli am Paradeplatz (Luxemburgerli!!!). Das Bircher Müsli sollte man dort übrigens auch nicht von der Bettkante stoßen, sozusagen. Schöner Abschluss: Bruderherz getroffen, endlich wieder nach viel zu langer Zeit. Und um 22 Uhr sind wir dann auch wieder zurück in Wien.

29.-31. Januar 2010 - Süddeutschlandrundfahrt

Geburtstagswochenende in München mit vielen lieben und ewig nicht mehr gesehenen Freunden, in Memmingen mit der Familie, auf dem Rückweg dann noch Stopover in Salzburg, wo es die besten Mozartkugeln der Welt gibt. Aufregende Überraschungen drei Tage lang - ein etwas rastloses Geburtstagsfest, aber wunderschön.

22.-24. Januar 2010 - Hamburg & Hochzeit

Diana und Markus trauen sich, das darf man natürlich nicht verpassen, also ab nach Hamburg und rein ins rauschende Fest. Mal eine ganz andere Location: Edelcurry - toll! Und wenn schon Hamburg, dann auch gleich noch Shoppen und auf die Schanze und Frühstücken im Alex Cafekneipenbarbistrorant an der Alster und ab ins Museum. Ein wunderbares Wochenende. Übernachtungstipp: Aachener Hof (schlicht, gut gelegen, leckeres Frühstück).

4. Januar 2010 - Wer hat an der Uhr gedreht

Vier Monate am anderen Ende der Welt, auf dem tödlichsten und trockensten Kontinent dieses Planeten. Ich war da, ich habe überlebt, erlebt, gelebt. Meine Bilanz inklusive Gewinn- und Verlustrechnung:

  • Neue, leckere Getränke entdeckt: Lemon Lime Bitters, Schweppes Lemonade und Vitamin Water (ja, ich gestehe, ich bin diejenige, die Flaschenetiketten liest - und die von Vitamin Water sind wortwitzig. Allein deswegen habe ich jede Geschmacksrichtung getestet).
  • Das Wort "Woofen" gelernt: verdeutscht für WWOOF = Willing Workers On Organic Farms, Arbeit gegen Essen und Unterkunft.
  • Fliegen am Fließband erlebt: nervtötend! Aber besser als Mücken am Fließband.
  • Unter freiem Himmel geschlafen, einmal mit, einmal ohne Dingos, einmal mit, einmal ohne einen atemberaubenden Sternenhimmel.
  • (Fast) jeden Abend trotz aller Müdigkeit brav einen Blogeintrag geschrieben und für die daheimgebliebenen Mitleser online gestellt, wenn auch mit jedem Tag der Reise die Tippfehler mehr und das Deutsch schlechter wurden...
  • Mit der Entscheidung fürs Alleinreisen aufs richtige Pferd gesetzt. Und hunderte andere alleinreisende Frauen jeden Alters getroffen. Where Have All The Men Gone???
  • Wucher zum Opfer gefallen: Der Airport Train in Sydney verlangt 5 AUD für eine Station (Fahrtdauer: 120 Sek) bzw. 11.80 AUD für drei Stationen, weil die Stationen am Flughafen nämlich nicht der Stadt gehören, sondern einem Privatunternehmen, das ohne Gnade abzockt.
  • Mit Fröschen geduscht. Mit fliegenden Ameisen geduscht. Bei bei 10° C Außentemperatur open air geduscht. Aber meistens in normalen Duschen geduscht.
  • Zu viele Flughäfen gesehen. 22 Flüge in sechs verschiedenen Ländern (Österreich, Deutschland, Australien, Singapur, Neuseeland, Fidschi).
  • Den Biorhythmus strapaziert. 17 Mal Zeitzonenwechsel. Gähn.
  • Jedes Mal bei einem "Barbie" zuerst an Ken gedacht statt an Steaks.
  • Großartige Menschen kennengelernt: von verrückten Tagesbekanntschaften bis hin zu lebenslangen Freundschaften.
  • Zu oft Abschied nehmen müssen.
  • Weihnachten im Hochsommer gefeiert. Und beschlossen, das ist kein Weihnachten. Ich bin da ganz der Pawlowsche Hund. Weihnachten im Winter und Fahren bitte nur auf der rechten Seite. Right is right.
  • "Take on me" gejault. "Bohemian Rapsody" gegrölt. In fahrendem Kleinbus mitten im Outback abgerockt.
  • Eine Ghost-Tour mit der einen Hälfte auf die Beine gestellt, um die andere Hälfte zu erschrecken - und dabei beinahe unser Haus abgefackelt.
  • Armageddon in Sydney beigewohnt.
  • Kängurus, Koalas, Wombats, Quokkas und Pinguine geliebt. Kakerlaken, Spinnen, Heuschrecken, Gekreuch und Gefleuch am Ende lockerer genommen als am Anfang. Trotzdem nicht mit Eidechse im Zelt geschlafen.
  • "Spoon" gespielt.
  • Letztlich doch noch Facebook und Twitter Platz in meinem Leben gegeben. Und dadurch einen wertvollen Menschen kennengelernt. Dafür ist das alles also gut!
  • Die Geschmacksnerven der Australier in Frage gestellt. Vegemite ist einfach unfassbar grauslich.
  • Bayerisch in Sydney gefeiert und gegessen.
  • Meine Auslandskrankenversicherung zu oft beanspruchen müssen.
  • 12 Bücher (exkl. Reiseführer) gekauft, gelesen und im Gepäck zurück nach Hause geschleppt. Bücher wegwerfen geht gar nicht. Nicht mal in Australien, wenn man eigentlich schon viel zu viel Gepäck hat.
  • Gelernt, dass mein Leben auf einem internationalen Flug mehr wert ist als auf einem nationalen.
  • My dear, love, sweety, good girl und darling gewesen.
  • Infrastrukturell gekämpft. Adapter hält nicht in Steckdose, Internetverbindung ist unendlich langsam, Prepaid-Guthaben ist schon wieder aufgebraucht, Waschmaschine wäscht nur kalt, Bus fährt nur stündlich. Erschreckend: Man gewöhnt sich zu schnell an Komfort und hält ihn für selbstverständlich.
  • Wie verrückt gereist. Und dabei ca. 9.000 Mal auf den Auslöser gedrückt.

 

Australien 2009, das war abenteuerlich, egofütternd, bereichernd, freundschaftsreich, horizonterweiternd, abhärtend, sportlich, adrenalinpumpend, kommunikativ, multi-kulti, extrem, herausfordernd, befreiend, lustig, verrückt, rasant, kurzum: eine Zeit, die bleibt.

 

 

Mein besonderer Dank geht

 

  • an Mr. Boss, der dieser Aus(tralien)zeit zugestimmt hat und so eine Weiterbildung der besonderen Art ermöglicht hat. Danke für diese Chance!
  • an meine Kollegen, allen voran Sabine (du bist die Beste!), außerdem Richard, Fritz, Katharina und Maria, die meine Agenden übernommen und professionell weitergeführt haben. Danke für eure Unterstützung und diesen Freundschaftsdienst!
  • an Hanna und Attila, die an anderer Stelle ganz ausgezeichnet die Stellung gehalten haben. Ohne euch hätte ich nicht so beruhigt wegfahren und die Zeit genießen können. Bei euch wusste ich immer alles in besten Händen. Danke für euer Engagement!
  • last but not least an meine Eltern, die meine unüblichen Ideen - vom Studium bis zum Reisefieber - immer mitgetragen haben, auch wenn sie nicht ihrem eigenen Lebensstil entsprochen haben. Danke für euer Vertrauen und eure bedingungslose Liebe!

 

3. Januar 2009 – Meine Reisehighlights 2009

1) Singapur

2) Und weil's so schön war, gleich nochmal Singapur

3) Tasmanien

4) Die Blaue Lagune in Island

5) Schwimmen, Schnorcheln und Sonnen am Great Barrier Reef

6) Milford Sound & Queenstown

7) Stockholm mit den Mädels

8) Sydney Harbour Bridge Climb

9) Kangaroo Island

10) Perth & Western Australia